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tiroladler.jpg

altepumpe_a.jpg
Unsere alte, noch (wieder!) funktionierende Motorspritze

Aus den alten Einsätzen gibt es leider fast keine Unterlagen/Berichte mehr,
die Auflistung der alten Einsätze ist desshalb nicht komplett und vollständig!
Sofern Betroffene und unsere Pensionisten (Dank an Otto Walch!) dabei helfen
werden die Lücken in dieser Auflistung so nach und nach geschlossen / gefüllt!
Bei den Einsätzen mit der Bezeichnung (Nachbarschaftshilfe) hat die FFH "nur" geholfen.

Einsatz:

Kaminbrand in Walchen
Zeit:

Vom 16.12.1998, 21:24 Uhr bis 17.12.1998, 00:25 Uhr

Ort/Betroffener: Hägerau, Walchen Nr. 47 / Johann K.
Leitung: Markus Pfefferkorn / FF Hägerau
Info:

Starker Funkenflug über dem Haus, Risse im stark erwärmten Kamin;
Die FFH baute mit 8 Mann einen zweifachen Brandschutz auf, dichtete die offenen Stellen ab, liess den Kamin kontrolliert ausbrennen, beobachtete ihn und verständigte den Rauchfangkehrer. Es wurden Sicherungsarbeiten (Beobachtungsarbeiten) verrichtet und der Kamin ausgeräumt.


Einsatz:

Hausbrand in Holzgau (Nachbarschaftshilfe)

Zeit:

Am 06. / 07.12.1991

Ort/Betroffener: Holzgau Nr. 102 / Erich S.
Leitung: Kdt./FF Holzgau; (Otto Walch für FF Hägerau)
Info:

Bei diesem, wahrscheinlich durch den evtl. schadhaften Stubenofen ausgelösten, Feuer kam leider eine ältere Frau (Christine B.) zu Tode.
Die FFH hat gemeinsam mit den anderen Wehren des Abschnitts die FF Holzgau bei den Löscharbeiten unterstützt.


Einsatz:

Saunabrand im Gemeindehaus
Zeit:

Am 21.12.1988

Ort/Betroffener:

Steeg, Gemeindehaus / Gemeinde Steeg 

Leitung: ? / FF Steeg
Info:

Vom Saunaofen im Gemeindehaus ging ein Kleinbrand aus. Er wurde von 2 Feuerwehren mit 6 Atemschutzträgern in 2 Std. gelöscht. Zum Einsatz kamen 1 C-Rohr, 1 Belüftungsgerät und Beleuchtung


Einsatz:

Kleinbrand in der Schuhfabrik
Zeit:

Am 11.01.1988

Ort/Betroffener: Hägerau, Schuherzeugung Scharf / Alfred S.
Leitung: Otto Walch / FF Hägerau
Info:

Im Arbeitstraum der Schuhfabrik kam es bei einem üblichen Arbeitsprozess, dem "Faden abbrennen", wahrscheinlich aus unvorsichtigkeit, zu einem Kleinbrand, von Arbeitsmaterial und Rohstoffen (Schwämme etc.).
Der Brand konnte von der FF Hägerau mit einem Handfeuerlöscher (12 Kg Trockenlöschmittel) schnell gelöscht werden. Er blieb auf die Ausbruchstelle beschränkt und war gegen 17:00 Uhr unter Kontrolle.Es entstand ein Sachschaden von ca. 3000 Schilling (etwa 215,- €uro) an beweglichen Sachen.


Einsatz:

Pumparbeiten im Tannenhof
Zeit:

Februar 1985

Ort/Betroffener: Hägerau, Walchen, Hotel "Tannenhof" / Ellen J.
Leitung: Otto Walch / FF Hägerau
Info:

Im Februar 1985 trat der "Hagerbach" (zwei mal!) über sein Ufer. Weil der Boden gefrohren war bildete sich so oberhalb des Tannenhofs Hangwasser, das in den Keller des Hotels lief und diesen überflutete.
Auch Dank der Nachbarschaftshilfe durch die FF Steeg konnte das Wasser im letzten Moment vor erreichen der elektrischen Anlagen und der Heizung abgeleitet und der Keller ausgepumpt werden.
Der Einsatz dauerte mehrere Tage lang.


Einsatz:

Rasenbrand am Heuberg (Nachbarschaftshilfe)

Zeit:

04.04.1985 

Ort/Betroffener: Bach, "Heuberg" / Gemeinde Häselgehr?
Leitung: ? / FF Häselgehr
Info:

Anfang der 80er Jahre brannte die Wiese "Heuberg" im Vollbrand. (Rasenbrand)
Der "Heuberg" liegt auf dem nördlichen Talhang, weit über Häselgehr.
Die FFH hat der FF Häselgehr bei den Löscharbeiten mit 10 Mann über 9 Std. lang Nachbarschaftshilfe geleistet. Weitere unterstützende Wehren bei diesem Grosseinsatz waren: FF Elbigenalp, FF Bach, FF Stockach, FF Grünau, FF Holzgau, FF Steeg, FF Grameis, FF Elmen, FF Martinau, FF Vorderhornbach, FF Stanzach, FF Forchach, FF Reutte, FF Wngle, FF Weissenbach, FF Breitenwang und die FF Lechaschau


Einsatz:

Zimmerbrand Oberschönau (Nachbarschaftshilfe)
Zeit:

19xx

Ort/Betroffener: Bach, Oberschönau / "Perle" Elke S.
Leitung: ? / FF Bach ?
Info:

Der Zimmerbrand (die Wohnstube) bei "Perle" verursachtete im ganzen Wohntrakt grossen Schaden.
Die Brandursache war eine überhitzung des Stubenofens.
Wir haben bei den löscharbeiten Nachbarschaftshilfe geleistet.


Einsatz:

Zimmerbrand "Warther Hof" (Nachbarschaftshilfe)

Zeit:

198x, Anfang der 80er Jahre

Ort/Betroffener: Warth, "Warther Hof" / Oswald J.
Leitung: ? / FF Warth
Beteiligte FF: Die FF Warth wurde bei diesem Einsatz von FF Lech, FF Schröcken, FF Steeg, und FF Hägerau unterstützt.
Info:

Anfang der 80er Jahre brannte die Gaststube im "Warther Hof".
Als Brandursache wurde eine glühende Zigarettenkippe im Abfall ausgemacht.

Die FFH hat der Freiwilligen Feuerwehr Warth Nachbarschaftshilfe geleistet.


Einsatz:

Rasenbrand am Heuberg (Nachbarschaftshilfe)

Zeit:

198x, Anfang der 80er Jahre

Ort/Betroffener: Bach, "Heuberg" / Gemeinde Häselgehr?
Leitung: ? / FF Häselgehr
Info:

Anfang der 80er Jahre brannte die Wiese "Heuberg". (Rasenbrand)
Der "Heuberg" liegt auf dem nördlichen Talhang, weit über Häselgehr.


burgl_01.jpg
Beginn des Wiederaufbaus nach dem Brand

Einsatz:

Bauernhofbrand in Stockach (Nachbarschaftshilfe)

Zeit:

18.12.1978

Ort/Betroffener: Stockach / Rudolf H.
Leitung: ? / FF Stockach
Info:

Kurz vor Weihnachten 1978 brannte der Bauernhof von Rudolf und Burgl H. im Stockacher Winkel.
Das Bellen des Nachbarhundes machte diesen auf den Rauch aufmerksam. Er warnte alle im Haus anwesenden Leute (die Kinder, die Grossmutter und einen Gast) danach rettete er das gesamte Vieh aus dem Stall. Trotz Einsatz vieler Wehren des Abschnitts konnte das Wohnhaus teilweise gerettet werden, Scheune und Stall aber brannten nieder.
Die spätere Brandermittlung von Polizei und Feuerwehr ergab das der Brand in der (Holz-) Wand zwischen Badezimmer und Scheune seinen Ausgang nahm und höchstwahrscheinlich durch einen Kurzschluss ausgelöst wurde.
Der Bauernhof wurde später wieder aufgebaut und wird noch heute als Kleinbetrieb von Familie H. bewirtschaftet.
Die FF Hägerau war mit einem KLF vor Ort und unterstützte die FF Stockach mit 8 Mann 12 Std. lang. Weiter unterstützende Wehren waren: FF Steeg, FF Holzgau, FF Bach, FF Grünau, FF Elbigenalp und die FF Reutte.


Einsatz:

Stadelbrand in Stockach (Nachbarschaftshilfe)

Zeit:

197X

Ort/Betroffener: Stockach / Wolf, Josef
Leitung: ? / FF Stockach
Info:

197X brannte der Stadel des Bauernhauses von Josef Wolf in der Ortsmitte von Stockach.


Einsatz:

Grossflächen-Waldbrand im Girgeltal (Gföll)
Zeit:

1972

Ort/Betroffener: Hägerau/Holzgau / der Wald
Leitung: Otto Walch / FF Hägerau
Info:

1972 brannte grossflächig der Wald im Girgeltal (Gföll)
Die Löscharbeiten gestalteten sich sehr schwer, weil die nächste Entnahmestelle für Löschwasser über 500 m, hinter einer Schlucht, am Hagerbach lag.
Zum Glück konnte eine Schlucht über den Lawinenkegel einer zuvor niedergegangenen Lawine überbrückt werden!
Noch heute, 30 Jahre später, hat der Waldboden eine dunklere Farbe. Dort ist der Pflanzenbewuchs heute sichtbar grösser und stärker als vor dem Brand.


Einsatz:

Lawine sperrte den Lech
Zeit:

1968

Ort/Betroffener:

Zwischen Steeg und Hinterellenbogen / Gemeinde Steeg

Leitung: ? / Steeg ?
Info:

Auch im Winter 1968 ging vom "Pimig" eine Grosslawine, zwischen Steeg und Hinterellenbogen, nieder und staute den Lech.
Die Feuerwehren Steeg und Hägerau haben in gemeinsamer Arbeit den Flusslauf des Lech wieder freigespritzt und so eine grössere Überflutung verhindert.


Einsatz:

Bauernhausbrand in Oberellenbogen
Zeit:

1968

Ort/Betroffener:

Steeg, Oberellenbogen / Roman D.

Leitung: ? / FF Steeg ?
Info:

Im Winter 1966 verbrannte das Bauernhaus von Roman D. in Oberellenbogen.
Die Feuerwehren Steeg und Hägerau erreichten das Haus wegen der abgelegenen Lage erst spät weil die Zufahrt auf Grund der Schneemassen nur sehr schwer möglich war.


Einsatz:

Brand im Sägewerk H. (Nachbarschaftshilfe)

Zeit:

August 1966

Ort/Betroffener:

Bach / Karl H.

Leitung: ? / FF Bach
Info:

An einem Feiertag im August bemerkte ein Arbeiter, der abends auf dem Weg ins Gasthaus war, im vorbeigehen Brandgeruch aus seinem Sägewerk. Er entdeckte ein Feuer das wahrscheinlich von einer heisgelaufenen Welle einer üblicherweise ständig arbeitenden Turbine verursacht worden war und alarmierte die Feuerwehr. Bei deren Eintreffen war aus dem Feuer, auch wegen der Explosion einiger Gasflaschen, bereits ein Grossbrand geworden der neben allen Betriebs-, Lager- und Wirtschaftsgebäuden auch das Wohnhaus des Besitzers erfasst hatte. Dieser war mit seiner Frau auf einer Geschäftseise und besuchte die Holzmesse in Klagenfurt. Zum Glück konnten die Kinder aus dem brennenden Haus gerettet werden!
Trotz aller Bemühungen brannte das in der Ortsmitte von Bach gelegene Sgewerk vollkommen nieder. Es wurde später in Elbigenalp, neben dem Schwimmbad, wieder neu errichtet.
Die Freiwillige Feuerwehr Hägerau half der FF Bach gemeinsam mit fast allen Wehren des Abschnitts bei den Löscharbeiten.


Einsatz:

Bauernhausbrand "Brühle" in Holzgau (Nachbarschaftshilfe)

Zeit:

1964

Ort/Betroffener:

Holzgau / Werner F.

Leitung: ? / FF Holzgau
Info:

1964 brannte das Bauernhaus vom "Brühle" (Werner F.) am Ortseingang in Holzgau.
Alle Feuerwehren von Bach bis Steeg halfen bei der Brandbekämpfung.


Einsatz:

Brand des "Gasthaus Wetterspitz" in Oberschönau (Nachbarschaftshilfe)
Zeit:

1963

Ort/Betroffener: Bach, Oberschönau, "Gasthaus Wetterspitz" / Fiers
Leitung: ? / FF Bach ?
Info:

1963 brannte es beim "Fiers", dem "Gasthaus Wetterspitz" in Oberschönau. Das Gasthaus konnte nicht gerettet werden, es existiert heute nicht mehr.
die FF Hägerau hat die FF Bach bei den Löscharbeiten unterstützt.


Einsatz:

Brand der Sennerei in Steeg
Zeit:

1961

Ort/Betroffener: Steeg Nr. 16, Sennerei / Familie S., ?
Leitung: ? / FF Steeg
Info:

1962 brannte die Sennerei in Steeg ab. Die Brandursache wurde nicht abschliessend geklährt, man geht aber davon aus das evtl. eine Zigarettenkippe das über dem Schweinestall gelegene Fütterdepot in Brand gesetzt haben könnte.
Alle Bauern des oberen Lechtals mussten ihre Milch 2 - 3 Monate lang per LKW nach Reutte schaffen bis die Sennerei in Steeg wieder aufgebaut und funktionstüchtig war, da die Sennerei in Steeg ja die einzige im Tal war bzw. ist.


Einsatz:

"Tiroler Hof" in Warth (Nachbarschaftshilfe)
Zeit:

Frühling 1959

Ort/Betroffener: Warth, "Tiroler Hof" / Walter H.
Leitung: ? / FF Warth
Info:

Die FF Hägerau konnte die (damals) schlecht ausgerüstete FF Warth beim Brand des "Tiroler Hof" nicht viel unterstützen. Das damalige Feuerwehrfahrzeug war ja der Anhänger für einen Traktor und so konnte der Totalschaden des Hauses leider nicht mehr verhindert werden.


Einsatz:

Hausbrand in Hägerau
Zeit:

12. 08. 1958

Ort/Betroffener: Hägerau, Nr. 7 / Josef D.
Leitung: Emmerich Schedler / FF Hägerau
Info:

1958 brannte das Haus vom Bauer Josef D. in Hägerau total ab. (Heute steht dort Haus Nr. 7) Während eines Gewitters schlug ein Kugelblitz, nachts um 00:20 Uhr, in den Heukran des angebauten Stadels ein. Fast alle Bewohner waren zum heuen, zu Hause waren nur Josef und seine Frau Gertraud, 8 Feriengäste (u.a. eine Familie Z. aus Speyer/Deutschland, die zwar ein paar Jahre später noch ein mal kurz zu Besuch bei Familie D. war, aber seid dem Brand keinen Urlaub im Lechtal mehr machten...) sowie ein 2 jähriges Kind (Ursula S., heute F.) das vom Bauer im letzten Moment gerettet wurde. Nicht mehr retten konnte er eine Kuh, zwei Kälber, einige Schweine und ein paar Hüner die verbrannten. Die Feuerwehr Hägerau konnte dank der Hilfe der Feuerwehren der Nachbargemeinden (und des starken Regens) wenigstens die Nachbarhäuser vor einem übergreifen der Flammen schützen.


Einsatz:

Hausbrand in Gehren
Zeit:

1948

Ort/Betroffener: Hägerau, Gehren / Otto R.
Leitung: ? / FF Steeg
Info:

1948 brannte das Bauernhaus von Otto R. im Steeger Ortsteil Gehren völlig ab. (Brandursache unbekannt)
Die Feuerwehren von Hägerau und Steeg hatten in dieser Zeit nur Traktoranhänger als Fahrzeuge. Sie wurden desshalb mit einem LKW zum Brandort gefahren.
Leider war das Haus weit vom nächsten Wasser entfernt, so musste das Löschwasser vom Krumbach geholt werden.

 

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Montag, 03. Juli 2006, 21:05 Uhr

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